Eine Podcast-Serie vom Klima Club Südtirol mit der Unterstützung von salto.bz.
Nicht erst seitdem die Energiepreise durch die Decke gehen und wir auf eine Klimakrise zusteuern … trudeln Anfragen von interessierten und besorgten Bürger:innen ein. Sie nehmen täglich zu. Wer sich mit Energie und Klima auseinandersetzt, weiß ein Lied davon zu singen. Darum lässt der Klima Club Südtirol lokale Expert:innen zu Wort kommen, befragt von der Journalistin & Podcasterin Anita Rossi. Eine Serie mit großem Praxisbezug und Überblick über Aspekte des Klimawandels und der Energieversorgung in Südtirol.
Südstern Connect - der neue Südstern Podcast
Über 3100 Südsterne in fast 100 Ländern sind Teil des Netzwerks – ein ungeheurer Schatz an Erfahrung, Wissen und Ideen für die Community - und für Südtirol. Das neue Projekt Südstern Connect stellt genau das in den Mittelpunkt. Die nächsten 18 Monate widmen wir uns dem Erfolgsfaktor Netzwerk: Wir wollen wissen, was Südsterne im Ausland bewegt, wie sie ihre Heimat sehen, was sie verbindet und welche Impulse sie setzen oder setzen möchten. Und vor allem: Was ihre wichtigsten Learnings sind. Unser starker Projektpartner: die Stiftung Südtiroler Sparkasse.
Ausgewählte Beiträge aus den von der Stiftung Südtiroler Sparkasse und dem Rai Sender Bozen produzierten Sendereihen "Kulturzeit" und "Kulturzeit Spezial"
Ausgewählte Beiträge seitens der Stiftung Südtiroler Sparkasse geförderten und initiierten Projekten
Ausgewählte Beiträge aus den von der Stiftung Südtiroler Sparkasse und dem Rai Sender Bozen produzierten Sendereihe "Passpartú"
Ausgewählte Texte aus der Monatszeitschrift für Südtiroler Landeskunde „Der Schlern“, gelesen von Mike Frajria.
Kurzfassungen realisierter wissenschaftlicher Publikationen im Rahmen der abgeschlossenen Ausschreibung “Stipendien für Doktoranden, die im Rahmen ihrer Studien Themen von strategischer Bedeutung für das Land Südtirol bearbeiten“ – Jahr 2017
Filmbeiträge der von der Stiftung Südtiroler Sparkasse und der Mediaart Production realisierten Sendereihe „Historische Gastbetriebe“
Eine Initiative im Rahmen des Wettbewerbes „Der historische Gastbetrieb des Jahres in Südtirol“.
Die Dokumentarfilmreihe berichtet hautnah über die entscheidende Ereignisse und große Persönlichkeiten der Landesgeschichte.
Aufwändig gedrehte Filmszenen mit Südtiroler Schauspielern veranschaulichen auf spannende Weise die bewegte Vergangenheit unserer Heimat. Experten und Zeitzeugen erläutern die historischen Zusammenhänge und ihre Auswirkungen.
Siegerreportagen des Südtirol Medienpreises für junge Journalisten, einem Projekt der SMG und der Stiftung Südtiroler Sparkasse, gelesen von Christian Brückner.
Ausgewählte Texte aus Südtiroler Sagenbüchern, gelesen von Mike Frajria
Ausgewählte Beiträge aus den von der Stiftung Südtiroler Sparkasse geförderten und im Auftrag des Kuratoriums für technische Kulturgüter produzierten TV-Reihe "Technikmeile Kultur".
Ausgewählte Beiträge aus den von der Stiftung Südtiroler Sparkasse und dem Rai Sender Bozen produzierten Sendereihen "Land & Leute"
Ausgewählte Beiträge aus den von der Stiftung Südtiroler Sparkasse geförderten und im Auftrag des Südtiroler Volksmusikkreises produzierten TV-Reihe "jahrein jahraus - Volksmusik und Lebensart".
Ausgewählte Beiträge aus den von der Stiftung Südtiroler Sparkasse und dem Rai Sender Bozen produzierten Sendereihe "Spielzeit auf Südtirols Bühnen"
Ist ein gemeinsames Tirol nur Vergangenheit oder hat die Idee der Landeseinheit noch Zukunft?
Auf der Suche nach einer Antwort unternimmt Hans Karl Peterlini in seinem Werk „Tirol – Notizen einer Reise durch die Landschaft“ eine Erkundungstour von Borghetto bis Kufstein und zurück, zu Stätten Tiroler Vergangenheit und Gegenwart, und zeichnet ein erfrischendes Porträt des Landes im Gebirge.
Literatur aus Südtirol in deutscher und italienischer Sprache.
Ein Gemeinschaftsprojekt des KVW Bildungsreferat und der Stiftung Südtiroler Sparkasse (Edizioni alphabeta Verlag).
Der Roman erzählt vom Schicksal der Familie Borgfeldt-Semler und zeichnet gleichzeitig auf eindrucksvolle Weise die Gesellschaft und ihren Wandel auf den Kontinenten Europa und Amerika wider.
„Die frierende Venus" ist keine Familienchronik im eigentlichen Sinn, es ist vielmehr die Schilderung von Freud und Leid Einzelner, von den Träumen der Jugend und der Resignation des Alters, von New York, Potsdam, Wien und Tirol im 19. und 20. Jahrhundert, von Millionären und Versagern, vom Aufstieg und Zerfall von Städten und Ländern und von der Hilflosigkeit des Menschen gegenüber den Mächten, die die Welt bewegen. George Tinzl-Semler wurde 1929 in Meran (Südtirol) geboren. Aus Protest gegen das faschistische Verbot deutscher Taufnamen nannte man ihn nach seinem Taufpaten George Semler. 1954 erwarb er auf der Hochschule für Welthandel in Wien den Doktortitel. Als Repräsentant verschiedener multinationaler Konzerne der Metallverarbeitung arbeitete er in mehreren Ländern.
Gelesen von Mike Fraijria
Auszüge gelesen von Theo Hendrich
Hubert Stuppner, langjähriger Direktor des Konservatoriums Claudio Monteverdi in Bozen, Pianist und Komponist, künstlerischer Leiter des Haydnorchesters und Gründer des Festivals zeitgenössischer Musik ist als künstlerischer Leiter der Mahlerwochen Toblach ausgewiesener Mahler-Experte.Mit „Gustav Mahler. Endstation Toblach" widmete er dem Komponisten zum hundertsten Todestag ein literarisches Meisterwerk. Darin zeichnet Stuppner die letzten Sommer in Toblach nach, einer Zeit die für Rückzug , Krise und Abschied Mahlers steht, in der er aber auch intensiv an den symphonischen Werken arbeitete, die als Toblacher Trilogie in die Musikgeschichte eingegangen sind.
Mike Frajria liest seine eigenen Überlegungen, Gedanken, Träume und Kommentare über verschiedenste akustische Eindrücke
- von Liedern bis zu Geräuschen, von Klangwelten bis zu organisiertem Lärm, von Melodien in der Natur bis zu imaginären Konzerten.
Schreibt, arrangiert und singt dazu selbstproduzierte Untermalungen und Songs.
Während seiner Reise durch Südtirol fand Regisseur Gottfried Degenghi heraus, dass sich die Italiener auch in ländlichen Gebieten wohl fühlten
. Weil sie es geschafft hätten, sich zu integrieren, ohne dabei die eigenen Identität preiszugeben. Dies kommt in seinen Kurzfilmen gut zum Ausdruck.
Zusätzlich zur Reihe „Conosci la tua provincia" finden Interessierte unter www.provincia.bz.it/audiovisivi viele weitere audiovisuelle Medien zum selben Thema.
Siegerreportagen gelesen von Christian Brückner
Die Reportagenagentur Zeitenspiegel erinnert mit dem Preis/dem Stipendium an zwei Kollegen, deren journalistische Arbeit sich durch Professionalität, einen klaren Standpunkt und unverkennbare Herzenswärme auszeichnete. Beide Auszeichnungen für engagierten Journalismus in Wort und Bild werden jährlich verliehen. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Südtiroler Sparkasse wurden die Siegerreportagen in ein Hörbuchformat gebracht.
In die Zeit gesprochen
Dr. Ing. HTL Ivo W. Steinacker, geb. 1928 in Innsbruck und wohnhaft in Brixen, Sohn einer Akademikerfamilie, hat nach seinem Studium der Elektrotechnik und des Maschinenbaus, der theoretischen Physik sowie der Philosophie als Informatiker und Innovationsberater in Europa und Nordamerika berufliche Spuren hinterlassen.
Im Pensionsalter wandte er sich verstärkt der Philosophie zu, beispielsweise in seiner Schrift „Signale der Zeit“ (Books on Demand, Norderstedt 2013). In seinen Kurzbeiträgen in der Rubrik „In die Zeit gesprochen“ spannt Prof. Steinacker durch seine gereifte Sicht auf das politische und soziokulturelle Tagesgeschehen einen essayistischen Bogen. Die Rubrik enthält Essays, die zum Nachdenken, zum Hinterfragen und manchmal auch zum Schmunzeln einladen. Presserechtlich vertritt der Autor in seinen Schriften sehr persönliche Standpunkte, die mit den Zielsetzungen und Satzungsinhalten der Stiftung Südtiroler Sparkasse nicht übereinstimmen und für die keine Gewähr übernommen werden kann.
Dr. Ivo Steinacker ist am 27. Dezember 2020 im 92. Lebensjahr im Hartmannsheim in Brixen für immer eingeschlafen.
In der Mediathek der Stiftung Südtiroler Sparkasse werden einige preisgekrönte Diplomfilme der Schule vorgestellt.
ZeLIG Schule für Dokumentarfilm, Fernsehen und Neue Medien mit Sitz in Bozen ist eine der wenigen Ausbildungseinrichtungen in Europa, die eine spezifische Ausbildung im Dokumentarfilmbereich mit Schwerpunkt Regie, Kamera oder Schnitt anbietet.
Das Studium an der ZeLIG ist dreisprachig, der Unterricht findet auf Deutsch, Italienisch und Englisch statt. Die Schule ist ein Treffpunkt von Studenten und Dozenten aus der ganzen Welt. In der gemeinsamen Arbeit kommen unterschiedliche Denk- und Arbeitsweisen zusammen. Es ist das erklärte Ziel der Schule, dass die multisprachliche und multikulturelle Realität ihrer Seminare und Übungen kreativ genutzt wird.
Die Stiftung Südtiroler Sparkasse unterstützt die Filmschule ZeLIG bereits seit vielen Jahren; die Realisierung zahlreicher Filme ist erst durch die finanzielle Unterstützung der Stiftung möglich.
ZeLIG vermittelt keine einheitliche Lehrmeinung, sondern konfrontiert die Studierenden mit unterschiedlichen Stilen, Ästhetik und Filmtraditionen.
ZeLIG-Dozenten kommen aus der ganzen Welt und stehen im aktiven Berufsleben. Sie können so die aktuellen Entwicklungen im Medienbereich direkt in den Unterricht einfließen lassen. Diese arbeitsmarktgerechte Ausbildung ermöglicht den Schulabgängern einen schnellen und leichten Einstieg in die Arbeitswelt und geben den Studierenden einen lebendigen Einblick in die Filmkulturen der verschiedenen Länder.
Durch eine umfassende Vermittlung aller Aspekte der Filmproduktion bildet die Schule keine eingleisigen Spezialisten aus, sondern Kameraleute, Cutter und Regisseure, deren technische und dramaturgische Kenntnisse sich auf den gesamten audiovisuellen Bereich erstrecken.
„Du bist immer auch das Gerede über dich. Annäherung an einen Widerständler“
Erzählt wird auf diese Weise die Lebensgeschichte des Widerständlers Hans Egarter: kaisertreu, habsburgertreu, gottesfürchtig, Chef des Andreas-Hofer-Bundes, „Dolomiten"-Redakteur, Partisan, Geheimdienstler, harter Abrechner mit den Nazi-Kollaborateuren, SVP-Gründungsmitglied und dabei immer Einzelgänger, über den so einiges gemunkelt wurde. Die Erzählerin Waltraud Mittich bewegt sich zwischen Fiktion und Dokumentation, tastet sich heran an diesen Mann und an seine totgeschwiegene Bedeutung für Südtirol, das ihn vergessen wollte und vergessen hat.
Waltraud Mittich, geboren 1946 in Bad Ischl, 1952 Übersiedlung nach Südtirol. Studium „Lingue e letterature straniere e moderne“ an der Universität Padua, anschließend Unterrichtstätigkeit. Veröffentlichungen: Mannsbilder (2002), Berühren Sie jedes (2004), Grandhotel (2008), Topografien (2009) und Du bist immer auch das Gerede über dich (2012).
Silke Kuhfeldt ist am 21.09.1970 in Neubrandenburg in der ehemaligen DDR geboren und aufgewachsen. 1991 kam sie nach Südtirol. Als Mitarbeiterin für Integration arbeitend lebt sie in Bruneck. Neben Beruf und Familie ist sie aktiv im Verein „Kinder in Not“, der sich für rumänische Kinder einsetzt, tätig.
Schönheit verspricht in Mahlknechts Neuerzählung der griechischen Sage kein Glück.
Um dem Werben der Freier zu entkommen, entflieht Helena mit Theseus nach Aphidnai. Doch nach diesem freiwilligen Akt muss sie sich Zwängen unterwerfen, die von Männern bestimmt werden.
Die Südtiroler Autorin Selma Mahlknecht erhielt im Jahr 2012 den Sir Walter Scott-Preis für ihren Roman. Der Autorenkreis Quo Vadis hat „Helena“ damit zum besten deutschsprachigen historischen Roman der Jahre 2010 und 2011 gekürt.
Fernsehreihe „SportArena“ in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Wintersportverband FISI und Rai Südtirol
Ein Wettbewerb für Südtiroler Musiker, organisiert vom Verein rocknet.bz/Liederszene Südtirol in Zusammenarbeit mit der Stiftung Sparkasse und dem Ressort Deutsche Kultur.
Der Burgenführer zeigt eine gezielte Auswahl von Burgen und Ansitzen in Südtirol
Hermann Rottensteiner, wurde am 31.12.1942 in Bozen geboren und lebt seit 1965 in Deutschland, wo er als ausgebildeter Gärtner arbeitete. Sein Leben lang erfreute er sich am Schreiben von Texten, Gedichten und Aphorismen. 1993 wurden seine Texte im Reinmichl-Kalender veröffentlicht und auch in einigen Ausgaben der Sonntagszeitung Zett.
Einige auserlesene Kostproben stellen wir nachstehend zum download zur Verfügung.
An drei Abenden haben insgesamt 19 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Beweis angetreten, dass Wissenschaft Spaß macht.
In ihren 10minütigen Präsentationen rockten sie die Bühne - und das Publikum durfte abstimmen wer am Ende einen Preis gewinnt.
Ausgewählte Texte des Chefredakteurs der Südtiroler Wirtschaftszeitung, Robert Weissensteiner, zu lokalen und globalen Wirtschaftsthemen, gelesen von Mike Frajria.
Mit dem Henri Nannen Preis ehren das Medienhaus Gruner Jahr und sein Magazin "Stern" das Andenken des Stern-Gründers und langjährigen Chefredakteurs Henri Nannen.
Der Preis wird in Kategorien vergeben, die den journalistischen Grundwerten Nannens entsprechen und denen sich der Stern und Gruner Jahr bis heute verpflichtet fühlen.
Als eine der bedeutendsten Auszeichnungen für unabhängigen Qualitätsjournalismus im deutschsprachigen Raum steht der Henri Nannen Preis für Stärke, Notwendigkeit und Nutzen der Presse. Die Auszeichnung würdigt
journalistische Arbeit, der es gelingt, die vielfältige Bedeutung von Text und Fotografie herausragend zu dokumentieren. Neben den besten journalistischen Arbeiten des Jahres werden auch ein publizistisches
Lebenswerk und ein besonderer Einsatz für die Pressefreiheit geehrt.
Die monatlichen Rubriken aus dem Veranstaltungskalender der Stiftung Südtiroler Sparkasse WasWannWo
Beiträge der Autoren Paolo Crazy Carnevale, Kurt Lanthaler, Florian Kronbichler und Mateo Taibon,
gelesen von Mike Frajria.